Goldene Perle „Das beste aus dem Rüttelpult!“

Alle zwei Jahre treten die besten deutschen Sekte zum Vergleich gegeneinander an. Bereits zum vierten Mal fand der Wettbewerb „Goldene Perle“ für die besten deutschen Flaschengärsekte, den der Meiningerverlag in Kooperation mit dem Verband der traditionellen klassischen Flaschengärer veranstaltet, statt. Rund um 170 Sekte wurden verkostet. In der Kategorie Riesling Brut/Extra belegte das Weingut Gebrüder Simon 2012 den 5. Platz mit einem 2011er Riesling Brut mit Beerenauslese dosiert. 2010 Gewann das Weingut Gebrüder Simon den 1. Platz mit einem Riesling Brut mit Eiswein dosiert und den 2. Platz mit einem Riesling Brut mit Auslese dosiert.

IMG_0907.jpg

Auszeichnung Weinzeitschrift Selection

Beim Degustationswettbewerb „Weine von der Mosel 2012“der Weinzeitschrift Selection schnitten die drei angestellten Weine des Weinguts Gebrüder Simon folgend ab: 

****  bekam die 2011er Riesling Auslese Erdener Treppchen
***   bekam die 2011er Riesling Spätlese Erdener Treppchen I
***   bekam die 2011er Riesling Spätlese Erdener Treppchen II

 

Jahresauswahlprobe Moselwein e.V.

Jährlich testet der Moselwein e.V. in einem großen Qualitätstest Hunderte von Weinen von Mosel, Saar und Ruwer. Ausgeschrieben werden rund 20 Kategorien vom trockenen Qualitätswein bis zum Eiswein sowie Winzersekt.

Ausgezeichnet wurde vom Weingut Gebrüder Simon die
2011er Riesling Spätlese Erdener Treppchen

http://www.weinland-mosel.de/grafix/logo_mosel_weinkulturland.jpg

Wieder in den Weinführern „Gault Millau“, Eichelmann, Feinschmecker

Wie bereits in den letzten 8 Jahren finden Sie das Weingut in den Weinführern „Gault Millau“, „Eichelmann“ und „Der Feinschmecker“ gelistet. Zahlreiche Weine von uns wurden dort prämiert.


Feinschmecker.jpg      Eichelmann.jpg

 Feinschmecker_schw_rot_72c.jpg
 

Ein Moselwinzer macht Georgischen Wein -Bericht

Ein Moselwinzer aus Lösnich ist in Georgien ein gefragter Mann. Ingo Simon ist dort Kellermeister im größten Weingut des Landes…. 

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

http://www.volksfreund.de/storage/scl/archiv/nachrichten/region/mosel/aktuell/1855003_m1t1w298q90v29164_sim_winzer_in_georgien_981bild0.-GPF34CHNU.1-ORG.jpg

Zahlreiche Awards mit der Winery Khareba, Georgien

Ingo Simon ist seit 2007 als „Flying Winmaker“ in der Winery Khareba in Georgien tätig. Dort konnte er als erster Kellermeister in Zusammenarbeit mit einem hervorragenden Team zahlreiche Medaillen für die Winery einfahren. 2012 schaffte das Team den „Goldenen Preis extra“, eine ganz besondere Auszeichnung.

2012 WinExpo, Georgia 2012 1 xGrand Gold/ 3 x Gold / 3 x Silber // 2012 Les Citadelles du Vin, Bordeaux 2012, Saperavi Premium und 2012 Krakhuna // 2012 Vino and Delikatesy Fare 2012, Prague, Czech Republic // 2012 Concours Mondial de Bruxelles 2012, Belgium // 2012 ProWein 2012 Wine of Origin, Germany // 2011 Hong Kong International Wine & Spirit Competition 2x// 2011 China Wine Award 2x // 2011 China Wine Award // 2011 Yalta Gold Griffin 3x Gold // 2011 Wine Style Asia Award 2010 //  

weitere Auszeichnungen finden Sie unter www.winery-khareba.com

D:\Daten Kiki\Georgien\Bilder\bilder lado\Lado.JPG

Riesling Brut  - Werner Eckert SWR
vom Weingut Gebrüder Simon in Lösnich an der Mosel

Jetzt muss wieder was Edles her. Jahresendzeitfiguren gab es in der alten DDR – das war das Religions-Ersatz-Wort für Nikoläuse – bei uns gibt es Jahresendzeitweine und die Prickeln. In diesem Jahr wird die Winzersekt-Idee in Deutschland 25 Jahre alt. Eine geniale Idee: früher gab’s nur Schrott oder Champagner – jetzt ist die Auswahl groß. Wir testen den 2007er Riesling brut vom Weingut Gebrüder Simon in Lösnich an der Mosel – kostet 7,90 und damit kaum mehr als ein besserer Kaufhaussekt. Dabei ist der mit Eiswein dosiert – also sozusagen abgeschmeckt. Ein cremiger Sekt mit wunderschönen, sehr individuellen Aromen. Getreideschrot und Feige, auf der Zunge zusätzlich Mango und Mandarine. Aber vor allem vermittelt er ein wohliges Gefühl im Mund – und das ist mir jedenfalls beim Sekt ganz wichtig. Der ist eigenständig – anders als ein ganz weiniger Rieslingsekt aber nicht so hefig wie ein Champagner. Der Schuss Eiswein bringt noch eine Spur Reife dazu und den i-Punkt zum Aroma. Ungewöhnlich aber in keiner Hinsicht extrem. Der wird vielen schmecken und das ist gut. Und auch die Flasche macht was her: Keulenform und ein Zinn-Etikett.

Werner Eckert

Weintelegramm 42   Stuart Pigott
24. November 2008

Nach siebenstündiger Bahnfahrt stand ich gestern Abend kurz vor 22 Uhr vor dem Rüdesheimer Bahnhof im Schnee und stellte fest, dass es weit und breit kein Taxi gab. +++ Mein ganzes Gepäck (die Wochen-Wäsche eines Studenten!) musste ich durch die verschneite Stadt schleppen, aber solche Anstrengungen sind mein Weinbaustudium in Geisenheim wert. +++ Oft überraschen mich Studenten, die vom Alter her meine Kinder sein könnten, mit ihrer positiven Energie. +++ Nachdem ich z.B. der Studentengruppe, die die Dienstags-Verkostung „Jamsessions“ veranstaltet, von der selbstverliebten Präsentation des „Gault Millau WeinGuide 2009“ am letzten Mittwoch in Mainz (siehe letztes Weintelegramm) erzählte, haben sie mir ganz klar gesagt: „Klingt grässlich, aber es ist wichtig, dass es den ´Gault Millau WeinGuide´ gibt.“ +++ Unter diesen Studenten waren einige, deren Familienweingüter vom „Gault Millau“ unterbewertet wurden, und andere, deren Weinqualität von dem Guide komplett ignoriert wurde! +++ Wo findet man solch einen Großmut und eine Souveränität unter uns Weinjournalisten? +++ Deshalb ist es befreiend, hier zu sein, und lauter Winzer zu entdecken, die sonst auf dem Radarschirm der Weinmedien maximal als winzige Punkte erscheinen. +++ Vor eine Woche bei Petra Grünewald in Eltville habe ich Kiki Simon und die Weine der Gebrüder Simon in Lösnich/Mosel (
www.gebrueder-simon.de)
kennengelernt. +++ Ich hätte nie gedacht, dass Blanc de Noir von Spätburgunder von der Mosel solch ein saftig-eleganter trockener Wein sein könnte wie der 2007 DER GEBRÜDER SIMON. +++ Am Schluss probierten wir noch ihre 2007 ERDENER TREPPCHEN SPÄTLESE mit ausgeprägter Kräuterwürze und geradezu erotisch anmutender Saftigkeit. +++ Wenn ich Punkte vergeben könnte, dann bekäme er viele, kostet aber nur 9 Euro. +++ „Winkt die erste Traube?“, schreibt der „Gault Millau“ über das Gut gönnerhaft, aber was gönnen sie solchen unbekannten Winzern wirklich?